Das Meissner Tor

Das Meissner Tor lag zwischen Morgen und Mitternacht und streckt sich seitwärts gegen Meissen und Dresden. Die Vorstadt teilte sich in zwei lange Gassen und Straßen, die Eine der Meißnische, die Andere der Dreßnische Weg. Dieses Tor hatte von der Stadt Meissen seinen Namen übernommen, da zur damaligen Zeit Meissen durch den dort ansässigen Bischöflichen Sitzes mehr Ansehen besaß als Dresden. Der Turm und einige Teile der Ringmauer wurden 1579 auf Grund von Baufälligkeit abgetragen und wieder neu aufgebaut. 1632 wurde das Meißnische Tor mit Rondel bei der Belagerung durch Gallas stark beschossen und beschädigt. Kurz darauf wurde es wieder ausgebessert und aufgebaut.

1877 wurde das Meissner Tor durch Sprengung abgerissen.

Meissener Tor Aquarell

 

Peterstor
Erbisches Tor
Donatstor
Meissner Tor
Kreuztor
Freibergs Stadtmauer